Dienstag, 13. September 2016

Achtsamkeit oder mein Buch der Herzensangelegenheiten




"Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war,
stets kannst du im Heute von neuem beginnen."
(Buddha)



 
Achtsamkeit - was ist das?
 
In den letzten Wochen stellte ich mir oft diese und andere Fragen.
Das Leben läuft nicht mehr in den gewohnten Bahnen, macht hier und da Abzweigungen.
Auch Umleitungen müssen in Kauf genommen werden.
Die Gesundheit spielt einem einen Streich.

1000 und eine Sachen die alles durcheinander wirbeln.


Warum ist das so! 




Bei meinen Recherchen in den verschiedensten Medien und durch Gespräche mit lieben Menschen, um Hilfe und Antworten auf meine vielen Fragen zu erfahren, ist mir das Wort



A C H T S A M K E I T


oft über den Weg gelaufen.


Die verschiedensten Definitionen habe ich gefunden.

Die Achtsamkeit oder wie man auch früher sagte, Aufmerksamkeit, wird von jedem Menschen anders wahrgenommen!







Sind dies auch meine Vorstellungen?


Das für mich Wichtigste habe ich rausgesucht und zusammen gefasst!



 
 
Für mich bedeutet Achtsamkeit:

 Den Augenblick bewusst wahrzunehmen.
 
 Sie soll mich lehren, dass meine Gedanken, Phantasien, Erinnerungen, Gefühle, Sinneserfahrungen, Reaktionen meines Körpers aber auch die alltäglichen Handlungen einzigartig sind.
 
Sie soll mich anleiten das "Hier" und "Jetzt" bewusst zu erleben, ohne es gleich zu beurteilen.

 


 
 
"Gehe, wenn du gehst.
Sehe, wenn du siehst.
Höre, wenn du hörst.
Spüre, was du bist."
 
 (Buddhistische Weisheit)


Doch wie kann man die Achtsamkeit erlernen bzw. schärfen?

Als Kind hat man sie fast automatisch!

Haben wir nicht alle mit Hingabe mit unserem Lieblingsspielzeug gespielt?

Raum und Zeit vergessen
.
Nichts war in diesem Moment wichtiger!






In unserem mehr oder weniger stressigen Alltag,
nehmen wir uns einfach oft nicht die Zeit, etwas mit absoluter Hingabe zu machen.

So ist das jedenfalls bei mir?






Obwohl....
 
unbewusst habe ich mir das wohl schon immer zugestanden.
 
Wie oft fragt oder sagt das Tochterkind, während wir gemeinsam m Küchentisch sitzen...
 
" Mama.....was ist Du da draußen?"
 
oder
 
" Mama, jetzt hast Du wieder so einen verträumten Blick"
 
...wenn ich wieder aus dem großen Küchenfenster die Wolken und Vögel beobachte. 


Was kann man tun?


Der eine besucht Achtsamkeitsseminare, der eine macht Yoga  und ein andere ist kreativ.








Alles tolle Sachen, die unsere Sinne auf das "Jetzt" lenken!


Heute zeige ich Euch mein Training!

Ich schreibe, klebe, male, zeichne alles was mir so in den Sinn kommt
 und mein Buch der


" Herzensangelegenheiten"



füllt.





 
 
 
 
Ihr braucht dazu nur wenige Dinge:

 
ein leeres Heft
 
 
 
 
div. gedruckte freebies aus dem großen WWW
 
 
 
Aufkleber, alte Zeitschriften, viele Stifte.
 
 
 
So wie es in den Sinn kommt,






einfach die leeren Seiten gestalten.



 


Hier die ersten Seiten meines Buches



Handlettering mit der Feder
 
 


Zeichnungen



Zitate, Gedichte und Mandelas





Alles was gefällt....






 

Natürlich dürfen ein paar private Lieblingsfotos nicht fehlen.

 

 





Es gibt noch einige leere Seiten!


Mir macht das Gestalten meines Buches riesigen Spaß und bringt die nötige Ruhe für den Alltag.


Was macht Ihr um Abzuschalten.....Ruhe zu bekommen....auf Euch selber zu achten!


Ich bin schon ganz neugierig darauf und freue mich auf Eure Antworten!

Bis dahin schicke ich gaaanz liebe Grüße und wünsche Euch einen wunderschönen Dienstag!

Eure

Monika



verlinkt: Creadienstag 






 

Kommentare:

  1. Liebe Monika,

    jeder Mensch muss seinen Weg suchen.
    Nicht immer findet man ihn.
    Ich schalte am besten ab durch Spaziergänge.

    Sonnige Grüße
    Elisabeth

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  2. Liebe Monika,
    eine sehr schöne Idee, ein Buch mit seinen Gedanken, Wünschen und Erinnerungen zu füllen.
    Eine Art Tagebuch, nur irgendwie doch etwas anders.
    Jeder wird wohl auf etwas anderes seine Aufmerksamkeit lenken, aber manchmal tut ein Blick nach oben in die Baumkronen gut, das kann man im Garten wunderbar machen.
    Dir einen schönen Abend, liebe Grüße
    Nicole

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  3. Liebe Moni
    das ist eine sehr gute Post.....um vielen mal das STOP Schild zu zeigen.
    Ich will kein Stresssigen Tag mehr....nehme mir Zeit für mich für meine Familie....muss ich Umbedingt so viel Arbeiten um mir einen Urlaub in Gran Canaria zu leisten ? Was bringt mir mein Haus wenn ich es kaum bewohne ? Was passiert wenn ich morgen mein Job verlier ?
    NICHTS passiert ! Das Leben geht weiter in Deutschland verhungert niemand....das letzte Hemd hat keine Taschen....Lebe mit dem was Du kannst und probiere nicht ein Leben zu leben das nur mit harten Bedingungen zu leben ist.....
    Ich fühle mich wohl in unserer großen Wohnung....mit dem kleinen Balkon...inmitten eines Parks....ich brauche kein Reichtum...
    Ich lebe mein Hobby meine Familie ein Leben mit wenig Stress....🌸🌸🔆

    Eine Tolle Post ich hoffe es nehmen sich einige zu Herzen 💕
    Liebe Grüße Patrizia

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  4. Moin liebe Monika,
    vielen Dank für diesen schönen Post. Als ich im letzten Jahr einen Knoten in meiner Brust entdeckte, der sich Gottseidank nur als Kalkablagerung herausstellte, hat sich meine Ansicht zur Achtsamkeit sehr geändert. Nicht, weil ich es mir vorgenommen habe, es ist einfach so gekommen. Ich genieße die vielen kleinen Sachen, Eure Blogs und die lieben Kommentare. Und ich kann prima beim Nähen und Basteln entspannen.
    Ich wünsche Dir einen schönen und entspannten Abend, morgen haben wir frei und werden an die See fahren.
    Liebe Grüße von Lotte

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  5. Hallo liebe Monika,
    was für ein wundervoller Post. Mir geht es auch oft genau wie dir. Ich merke, dass ich meine Arbeiten irgendwie automatisiert habe und oftmals wie ferngesteuert wirke, ohne mit Bewusstsein im Hier und Jetzt. Ich habe mir auch vorgenommen dies zu ändern. Mir ist es nun wichtig, all meine Handlungen bewusster auszuführen und nicht stets mit meinen Gedanken schon bei der nächsten Arbeit zu sein. Ich hoffe, es wird mir gelingen.
    Ganz liebe Grüße und noch eine schöne Woche,
    Christine

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  6. Hallo Monika,
    die Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt haben so viele Menschen verloren.
    Wir hetzen durch unser Leben, weil wir denken, dass wir es nur durch Kraftanstrengungen bestehen können.
    Und es ist ein großer Umbruch, sich dem zu entziehen, zu schnell verfällt man in alte Verhaltensformen, auch da muss man aufpassen...
    Du hast gefragt, wie wir abschalten.
    Mir gelingt es besonders gut, wenn ich eine gleichmäßige Arbeit tue - das kann handarbeiten sein genauso wie Fenster putzen oder Küche abwaschen - und dabei ein Hörbuch höre.
    Bei diesen Arbeiten brauche ich ja nicht nachzudenken und das Hörbuch lenkt auch vom Denken ab und so ist mein Kopf hinterher ganz entspannt.
    Und wenn es schnell gehen muss? Dann atme ich. Ich schließe meine Augen - wenn möglich - und konzentriere mich nur noch auf den Atemfluss. Aus und ein, aus und ein....
    Die Welt rückt ein Stück von mir ab und dann geht es wieder besser.
    Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß mit Deinem Buch und dass es Dir gut geht damit
    Gudrun

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  7. Liebe Monika,
    ein wunderbarer Post
    und du hast so Recht. Alles Liebe
    und ein schönes Wochenende für dich.
    Ganz viele liebe Herbstgrüße
    sendet dir die Urte

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  8. Liebe Monika,
    was für ein schöber Post!
    Um abzuschalten nähe ich und höre Hörbücher dabei. Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen!
    Ganz liebe Grüße und noch ganz viel Spaß mit Deinem Buch.
    Herzlichst
    Nicole

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Lieben Dank für Euren Besuch!
Wenn Ihr Lust und Laune habt, könnt Ihr mir gerne einen Kommentar hinterlassen. Ich würde mich freuen.

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